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Klösterlein-Kirche Zelle

Erwähnt wurde das Kloster Zelle 1173 in einer Urkunde von Kaiser Friedrich I. auf einem Hoftag zu Goslar. Während das Kloster dem heiligen Andreas sowie der heiligen Dreifaltigkeit geweiht wurde, war es bei der Klosterkirche die Jungfrau Maria. Die Kirche wurde mehrfach baulich verändert. Heute ist als einziges Gebäude der Klosteranlage noch erhalten.

Der Name „Klösterlein“ wird seit 1390 verwendet, da die Klosteranlage nie über ihre bescheidenen Anfänge hinaus kam.

Bei einer umfassenden Erneuerung 17587 erhielt die Kirche ihr heutiges Aussehen, dabei wurde sie verlängert und gleichzeitig erhöht. Seit dem Bau der Friedenskirche Aue-Zelle 1914 wird die Klösterlein-Kirche nur noch als Begräbniskirche und für Konzertveranstaltungen genutzt.

Im 19. Jahrhundert wurden der Altar und die geschnitzte Kanzel, die aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts stammt, zusammengefügt.

1881 fanden Restaurierungsarbeiten an der Ostwand der Kirche statt. Dabei wurde ein farbiges Putzritzgemälde freigelegt. Es stammt aus dem Jahr 1230 und zählt heute zu den ältesten und wertvollsten Kunstwerken in Sachsen. 

 

Adresse:
Klösterlein-Kirche Zelle
Erdmann-Kircheis-Straße 17
08280 Aue

 



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