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Bobritzsch-Hilbersdorf

Die Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf entstand aus den Bobritzsch und Hilbersdorf. Sie liegt im Tal der Bobritzsch. 

Bobritzsch entstand aus den Orten Naundorf, Niederbobritzsch sowie Oberbobritzsch mit Sohra. Besiedelt wurde das Gebiet wahrscheinlich ab dem 12. Jahrhundert. Haupterwerbszweig war lange Zeit der Bergbau. Doch auch Mühlen zählten zum Ortsbild von Bobritzsch.

Das genaue Datum zum Bau der Kirche in Oberbobritzsch ist nicht bekannt. Doch der Turm, als ältester Bestand, wurde wahrscheinlich so um 1300 erbaut. In der Kirche ist eine Orgel des bekannten Orgelbauers Gottfried Silbermann zu finden. Wertvoll ist in der Kirche auch der Altar. Datiert ist er mit der Jahreszahl 1521.

Hilbersdorf wurde um 1160 gegründet im Rahmen der Kolonialisierung des Freiberger Gebietes. Abgebaut wurde in den meisten Gruben Silbererz, später aber auch Zinn-, Kupfer- und Bleierze. Im Jahre 1893 wurde die letzte Grube geschlosssen, die Grube „Friedrich Erbstolln“. Infolge dessen entstanden auch erste Hütten in der Region. 

Mitte des 19. Jahrhunderts entstand eine Superphosphatanlage und die Dynamitfabrik Hilbersdorf. Dadurch entwickelte der Ort sich zu einem industriell geprägten Ort.

 

Sehenswertes in Bobritzsch-Hilbersdorf:
 

  • Kirche St. Nicolai Oberbobritzsch mit Silbermannorgel
  • Ölmühle Oberbobritzsch
  • Eisenbahnviadukt Niederbobritzsch
  • Barockkirche und mittelalterliches Steinkreuz in Naundorf
  • Freilichtbühne Niederbobritzsch

 

Freizeit in Bobritzsch-Hilbersdorf:
 



Unterkünfte in Bobritzsch-Hilbersdorf und Umgebung

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