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Bergparaden im Erzgebirge 2019

Alljährlich zur Advents- und Weihnachtszeit finden die großen traditionellen Bergparaden im Erzgebirge statt. Die erste Bergaparade findet noch vor der eigentlichen Auftaktbergparade am 1. Adventssamstag vormittags in Seiffen statt. Bis auf die kleineren Bergaufzüge am Heiligen Abend und zu Weihnachten, finden alle Paraden an den Adventswochenenden statt. Ausnahme: der nächtliche Bergaufzug am 2. Adventsfreitag in Brand-Erbisdorf.

Bergparaden mit mehr als 500 Bergmännern ist das Wort „große“ vorangestellt. Bergparaden die nach 16:00 Uhr beginnen, finden bei Dunkelheit statt. Die Bergleute sind dann überwiegend mit Fackeln unterwegs.

1. Adventswochenende: 30. November -  01. Dezember 2019

Kleine Bergparade Seiffen

Kleine Bergparade
in Seiffen

30. November 2019

9:30 - 10:00 Uhr

 

 

 

Auftaktbergparade
des Sächsischen Landesverbandes in Chemnitz

30. November 2019

14:00 Uhr

 

Bergparade
in Oelsnitz

01. Dezember 2018

17:00 Uhr

 

nächtliche Bergparade in Zwönitz

abendlicher Bergaufzug
in Zwönitz

01. Dezember 2018

17:00 Uhr

 

Bergparade
in Thum

01. Dezember 2019

14:00 Uhr

 

weihnachtlicher Bergaufzug Schellerhau

großer weihnachtlicher Bergaufzug
in Schellerhau

02. Dezember 2018

15:30 Uhr

 

Bergparade
in Aue

01. Dezember 2019

17:00 Uhr

 

 2. Adventswochenende: 07. -  08. Dezember 2019

Nächtliche Bergparade
in Brand-Erbisdorf

06. Dezember 2019

18:00 Uhr

 

Bergparade
in Stollberg

07. Dezember 2019

14:00 Uhr

 

Bergparade am Andreas-Gegentrum-Stolln

Bergaufzug mit Mettenschicht
am Andreas-Gegentrum-Stolln
(zwischen Steinbach und Jöhstadt)
auch mit der Preßnitztalbahn erreichbar
08. Dezember 2018
15:00 Uhr


 

Bergaufzug
der Saigerhüttenknappschaft in Olbernhau (Rittergut)

07. Dezember 2019

17:00 Uhr

 

Berparade in Freiberg

Bergparade
im Fackelschein in Freiberg (Obermarkt)

07. Dezember 2019

17:30 Uhr

 

 

Bergparade
in Schneeberg

08. Dezember 2019

16:30 Uhr

 

 3. Adventswochenende: 14. - 15. Dezember 2019

Bergparade
in Zwickau

15. Dezember 2018

14:00 Uhr

 

Bergparade in Seiffen

Große Bergparade
in Seiffen

14. Dezember 2019

15:30 - 16:30 Uhr

 

Bergparade Schwarzenberg

Bergparade
in Schwarzenberg

14. Dezember 2019

17:00 Uhr

 

Bergparade in Marienberg

Bergparade
in Marienberg

15. Dezember 2019

14:00 Uhr

 

Bergparade
in Lößnitz

15. Dezember 2019

17:00 Uhr

 

 4. Adventswochenende & Heiliger Abend: 21. - 24. Dezember 2019

Abschlußbergparade in Annaberg-Buchholz

große Abschlussbergparade
des Sächsischen Landesverbandes
in Annaberg-Buchholz
23. Dezember 2018
13:30 Uhr

 

kleiner Bergaufzug
um den Altmarkt in Geyer

23. Dezember 2018

17:00 Uhr

 

Bergaufzug
zum Sauberg in Ehrenfriedersdorf

24. Dezember 2018

6:00 Uhr

 

Bergaufzug und Christmette
in Jöhstadt

25. Dezember 2018

5:00 Uhr

 

 

Eine Übersicht aller Weihnachtsmärkte im Erzgebirge finden Sie unter der Rubrik Weihnachtsmärkte!
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Beliebte Weihnachtsdeko

 

 

Teilnehmer der Bergparaden:

Die Gruppe des Sächsischen Landesverbandes der Bergmanns Hütten- und Knappenvereine, gegründet 1929 in Ehrenfriedersdorf als Verband Obererzgebirgischer Bergknappbrüderschaften und über die Jahre auch nach Zwangsauflösung 1945 dann wieder gegründet 1957 als Gruppe des Deutschen Kulturbundes, Erzgebirgischer Bergbrüderschaften und dann überführt 1990 in den Sächsischen Landesverband.

Die Bergkapelle Pobershau, die 1958 enstanden ist und nach Gründung der Bergbrüderschaft Pobershau, dann in diese integriert worden ist. Ein durchaus besonderer Klangkörper der gerade auch in der Vergangenheit an vielen großartigen Musikveranstaltungen teilnehmen konnte und beispielsweise bei Auftritten mit der Band von Fips Fleischer oder bei der  Fernsehsendung auf Schusters Wappen dabei sein durfte.

Marienberg, die benachbarte Bergstadt. Immer wieder verknüpft natürlich mit dem Bergbau auch das  Hüttenwesen, denn was nützen die Erze allein, sie müssen natürlich auch in entsprechender Form zu dem gemacht werden, was verwertbar ist.

Die Knappschaft der Saigerhütte Grünthal, bereits 1537 gegründet, gehört ja auch als ein ganz beeindruckender architektonischer- und Industriekomplex, Bergbauindustriekomplex mit zum Welterbe, wird in entsprechender Weise repräsentiert, zum einen durch die Knappschaft selbst, zum anderen aber auch durch das Musikkorp der Stadt Olbernhau. Die Saigerhütte war dazu da Kupfererze herzustellen im Saigerprozess der sogenannten langen Hütte aber auch daraus entsprechende Produkte herzustellen. Das ist heute noch in eindrucksvoller Weise, beispielsweise im Hammerwerk nachzuempfinden.

Eine Abordnung des Blaufarbenwerks Zschopenthal in Waldkirchen ist auch dabei. Auch diese Blaufarbenwerke hatten eine ganz besondere Bedeutung über viele Jahrhunderte. Sie stellten aus Kobalterzen die begehrte blaue Farbe her, die man dann exportierte um daraus eben veneziuanisches Glas einzufärben, um Delfter Kacheln damit zu verzieren oder auch das berühmte Meißner Porzellan mit seinem schönen Blau zu versehen. Das waren auch durchaus sehr geheimgehaltene und streng überwachte Bereiche des Hüttenwesens. Es gab beispielsweise die Hüttenüberreiter, das waren eine Art Hüttenpolizeibeamte, die genau feststellten, wer wo was wann wohin transportierte und dort auch drauf sahen das nichts geschmuggelt oder entwendet worden ist. Das waren ja Werte die dem Staat am Ende gehörten, denn der sächsische Bergbau bestand ja bis 1869 im Direktionsprinzip, das heißt der Staat griff also unmittelbar in die Geschicke des Bergbaus ein.

Die Berg- und Hüttenknappschaft Seiffen trägt die wunderschöne Aufzugstracht aus dem frühen 18. Jahrhundert, die zum ersten Mal in dieser Form bei dem Saturnusfest im Plauenscher Grunde zur Hochzeit des damaligen Kurprinzen getragen worden ist, auch das jetzt gerade vor 300 Jahren in diesem Zeitraum geschehen eine der bedeutendsten bergmännischen Aufwartungen der damaligen Zeit mit mehreren Tausend Teilnehmern die vor ihrem Kurfürsten König dann nicht nur paradierten und eine Aufwartung gestalteten sondern ganz einfach auch sämtliche Prozesse des Berg- und Hüttenwesens vorgeführt haben in diesem Tal. Es muss ein sehr spektakulärer Eindruck gewesen sein der das hinterlassen hat, es gibt also eine ganze Reihe wunderschöne Kupferstiche auch ein großes koloriertes Rollo das aufbewahrt wird an der TU Bergakademie Freiberg, welches diesen gesamten Bergheuerzug zeigt. Manchmal werden auch Erzmulden mitgeführt, um die ganzen Herrlichkeiten die Sachsen reich gemacht haben dort den Gästen die ja anwesend waren, wenn man eine Hochzeit mit einer Kaisertochter hat, zu präsentieren. Sachsens Größe und Reichtum, das war August dem Starken angelegen, dort einmal richtig vorzuführen.

Kommen wir in das 19. Jahrhundert wenn wir zumindest uns die Uniformen  einmal ansehen des Landesbergmusikkorps Sachsen, Musikkorps der Bergstadt Schneeberg. Ein alter Klangkörper der zu den besten gehört, die wir hier in der sächsischen Bergmusik aufbieten können und ihm folgen natürlich auch die Bergbrüderschaft Schneeberger Bergparade. Sie tragen eine der Standarten die 1889 zur Wettinfeier in Dresden angeschafft worden sind. Damals beging das Haus Wettin seine 800-jährige Jubelfeier der Regierung des Landes, ein sehr seltenes Jubiläum, und da worden auch die Bergleute geordnet - nach den einzelnen Revieren, Gewerkschaften, Unternehmen - nach Dresden gebeten zum Festumzug und dazu wurden zum Teil diese Standarden gefertigt, die Schneeberg heute noch mitführt.

Die Abteilung der Blaufarbenwerker ist auch vertreten, ganz wesentlich das Blaufarbenwerk Oberschlema hatte eine äußerst hohe Bedeutung für den sächsischen Bergbau, für die Verarbeitung der Erze.

Zudem gehört auch der Nachbarort, die Bergbrüderschaft Bad Schlema, die dann für den späteren, den Wismut-Bergbau in dieser Region stehen, auch daran muss auch wieder erinnert werden, wie viele Bergleute dort gewirkt haben um diesen Rohstoff, der damals so wertvoll gewesen ist, auch wenn man das durchaus als umstritten sehen kann, zu fördern und es ist nur folgerichtig dass man da in den Bergmannsehrenkleidern der DDR aufläuft, die ganz einfach zu diesem Bergbau dazugehört haben.

Die Bergbrüderschaft Sosa besteht seit 1705. Wahrscheinlich ist die Brüderschaft schon wesentlich älter, besitzt aber bis heute eine wunderschöne große Vortragebergwarte und auch ihre Knappschaftsfahne aus dieser Zeit, die durch August den Starken damals verehrt wurde.

Der bergmännische Musikverein Ehrenfriedersdorf hat eine lange Musiktradition. Ganz besonders bekannt ist der Ehrenfriedersdorfer Bergmarsch, der 1927 auf Basis des Ehrenfriedersdorfer Feldgeschreis, das durch mittelalterliche Musik entstanden ist und der das berühmte Steigerlied mit in sich einschließt und dazu den bergmännischen Abschlusszeremoniell, immer gespielt wird. Dem folgen natürlich die Bergbaubrüderschaft Ehrenfriedersdorf, die älteste bestehende Bergbrüderschaft die in Europa existiert, 1338 gegründet. Der Ehrenfriedersdorfer Bergbau, Zinnbergbau, natürlich wesentlich älter, gelang es schon im 13. Jahrhundert das damals bestehende englische Zinnprotokoll zu brechen, dann weitergeführt bis in das 20. Jahrhundert also eine Jahrhunderte alte Tradition, die von den Habitträgern dort auch gepflegt wird. 

Geyer wurde 1967 wiedergegründet .

Der bergmännische Musikverein Jöhstadt-Grumbach, eine alte musikalische Tradition besteht ja dort am Standort, wenn man beispielsweise an den Jöhstädter Bergmarsch zurückdenkt, den Ernst Maschke im 19. Jahrhundert für die Knappschaft, die ja schon 1655 gegründet wurde und seit dieser Zeit noch besteht, komponiert hat, dann weiß man wie fest verankert das in der dortigen Region ist.

Auch die  Habitträger von Měděnec in der tschechischen Republik, diejenigen der königlich-sächsischen Antonssilberschmelzhütte in Antonstal gehören natürlich zu dieser großartigen Geschichte dazu, erinnert sei daran das Oberberghauptmann von Herder sich hier für das westliche Erzgebirge einen neuen günstigen Hüttenstandort erhofft hatte. Man hat ihn auch technisch erstklassig in der damaligen Zeit ausgestattet. 1831 wurde sie in Betrieb genommen und eine der herausragendsten Konstruktionen die Christian Friedrich Brendel der damalige Maschinendirektor geschaffen hat, dieses Schwarzenberggebläse, das ist heute in Freiberg an der alten Elisabeth zu sehen. Passend dazu die Bergbrüder der Bergknappschaft Schwarzenberg.

Der Bergmusikkorps Annaberg-Frohnau ist auch dabei. Die Vereine sind sehr bemüht die Hinterlassenschaften insbesondere das große Herrenhaus zu erhalten. Auch der Schwarzenberger Bergbau, bedeutend für das Erzgebirge insbesondere der Eisenerzbergbau, deswegen früher mit der schönen Bezeichnung "Die eiserne Stadt im silbernen Erzgebirge". 

Auch Zwönitz hat als Bergbauort seine Berechtigung, allerdings lag dort das Glück der Bergleute eher im Hoffen, man hat später den Bergbau fortgeführt. Zwönitz selbst ist ja auch angelegt worden als planmäßige Bergstadt aber die großen Hoffnungen wurden leider nicht erfüllt. In Thum sah das da schon etwas anders aus. Auch die Thumer Bergbrüderschaft, eine sehr lange Geschichte, konnte erst vor wenigen Jahren ihr 400-jähriges Bestehen feiern. Interessant an dieser Stelle ist, sie wurde ja lange Zeit mitgliedermäßig beschränkt, das ist sicherlich eine ganz interessante Anekdote  und es gab dann ein Spiel. Wenn neue Plätze frei geworden sind, die sogenannte Balatage die durchgeführt werden musste, das war ein Spiel mit schwarzen und weißen Kugeln, und wer sich dort durchsetzen konnte, der ist Mitglied in dieser Bergbrüderschaft geworden.  Auch derartige Dinge spielten also da eine Rolle. Das war nicht frei für Jeden, sondern man musste sich diese Plätze also auch regelrecht dort erspielen oder erkämpfen.

Die Bergknapp und -brüderschaft Oberscheibe Scheibenberg, ein Bergbauort der ebenfalls durch diese Erfunde Anfang des 16. Jahrhunderts entstanden ist, haben die Herren von Schönburg als damalige Grundbesitzer die Stadt Scheibenberg planmäßig anlegen lassen.

Die Abordnungen von Thum und von Zwönitz sind gekennzeichnet durch das Detail an der Tasche, welches nicht fehlen darf, die Führung mit zwei Messern, ab dem Doppelheuer also demjenigen der sozusagen seine Bergmännische Gesellenprüfung abgelegt hatte und dort führte man verschiedenes kleines Werkzeug aber auch die entsprechende Ergänzung für das Geläuscht mit. Auch die Beamten haben das natürlich benötigt, deswegen tragen auch sie diese kleinen Täschchen. Und es ist also nicht nur eine Ausstattung gewesen die zu Paraden mitgeführt worde, sondern das sind tatsächliche Trachtenbestandteile, Arbeitskleidung die ihren Weg in Trachten- und später in Paradeuniform gefunden hat.

Das Jugendblasorchester Wernsdorf eine Gründung aus dem Jahre 1962, hier hat die Wismut als damals nahrhafter Betrieb gerade gestanden und der Sächsische Landesverband ist froh auch diesen Klangkörper jetzt seit 2 Jahren im Verband wissen zu dürfen, denn es ist notwendig die Bergmännischen Traditionen, die Brauchtumspflege zusammenzuführen, hier im Freistaat Sachsen. Gerade jetzt vor dem Hintergrund der großen Aufgabe, Pflege des nun kürzlich verliehenen Titels Welterbe, denn die großen Aufgaben werden in der Zukunft liegen, all das was jetzt Bestandteil ist auch für die nächsten Generationen zu bewahren, zu erhalten und natürlich auch wie zur Bergparade nicht nur bei den Habitträgern sondern auch in der Bergmännischen Musikpflege weiterzugeben und lebendig weiterzugeben. Das schöne aber ist hier in Sachsen das wir auf der einen Seite nun das materielle Welterbe haben können und bereits vorher das immaterielle Kulturerbe für die sächsichen Bergparaden zuerkannt bekommen haben, so kommen beide Bereiche zusammen. 

Desweiteren sind dabei die Abordnung des Freundeskreises Geologie und Bergbau in Hohenstein-Ernstthal mit einer sehr alten Bergbautradition. Hohenstein hat es sogar hier in Sachsen dazu gebracht in 6 Jahrhunderten etwa 9 Kilogramm Gold mit auszubringen beim Bergbau.

Der Bergbautraditions-Verein Wismut trägt Bergmannsehrenkleider der DDR, welches eine Tradition ist die gepflegt werden muss, denn sie sind ein wichtiger Bestandteil der jahrhundertealten Kultur, die auch erinnert wird durch die Kirchberger Bergbrüder die in Habits des 17. Jahrhunderts gekleidet sind und wenn man einmal so eine zeitgenössische Darstellung sehen will der muss nach Glashütte fahren und  sich in der dortigen Kirche einmal den Kanzelträger anschauen, aus der Zeit um 1650. Dort wird das also zeitgenössisch überliefert dieses damals ja noch Habit.

Die Kameraden der Knappschaft des Lugauer-Oelsnitzer Steinkohlenreviers, auch der Steinkohlenbergbau bedeutet eine wichtige Etappe im sächsischen Bergbau insgesamt, das ist ein wichtiges Bindeglied gerade im 19. Jahrhundert als der Erzbergbau sehr stark eingeschränkt war um dann im 20. Jahrhundert auch wieder entsprechende Kräfte insbesondere auch Leitungspersonal für den wiederbegonnenen Erzbergbau zu stellen. Er schafft damit eine wesentliche Verbindung die nicht vergessen werden darf und gerade auch für die Industrialisierung. Wenn man  die Bergbrüder aus Zwickau aus, Meinsdorf  und dem Lugau-Oelsnitzer Revier sieht, die hätten sich ohne die Steinkohle in dieser Weise  hier in Sachsen noch nicht bahngebrochen.

Auch die Musiktraditionen des Bergmusikkorps „Glück auf“ aus Oelsnitz führt diese fort wie im Steinkohlenbergbau im Lugau-Oelsnitzer Revier bereits in den 1850er Jahren zum ersten mal nachweisbar. Mit einem Bergkomponistenkorps der die Kapelle speziell aufnahm, um etwa 1890, als die ersten Bergmännischen Großkapellen dann entstanden.

 

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