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Besucherbergwerke im Erzgebirge

Schaubergwerk im Erzgebirge

Das Erzgebirge hat eine reiche, über 800jährige Bergbautradition. In unterirdischen Bergwerken wurden Erze wie Silber, Eisen, Kupfer, Nickel und Zinn abgebaut. Viele dieser Bergwerke sind erhalten geblieben und stehen für Besucher offen. Auf den Spuren der Bergmänner geht es zumeist durch enge Gänge tief in den Berg hinein. Zu entdecken gibt es Mineralien, historische Förderanlagen und Abbaugeräte, sowie die ein oder andere Bergmannsgeschichte. Kein Besucherbergwerk gleicht dem anderen.

Und wenn nach diesen Einblicken in die innerirdischen Schatzkammern noch etwas die Neugier des Besuchers reizen kann, dann wohl nur die erzenen Schätze selbst, denen das Erzgebirge seinen Reichtum, seinen schmückenden Beinamen und seine wirtschaftliche Bedeutung verdankt.

Hinter den Scheiben der Glasvitrinen der Bergwerksmuseen flimmert und glitzert es. Da liegen Goldkörner und Zinngraupen, wie sie die Schatzsucher im Mittelalter aus dem Sand der Bäche schürften, daneben Eisenerze und das kostbare Silber, das launische Silber, das Städte entstehen und vergehen ließ. Aber das glänzende Wismut, das Kobalt und das den alten Bergmännern so unerwünschte Nickel brauchen sich nicht hinter dem Silber zu verstecken.

Übersicht der Schaubergwerke im Erzgebirge


 

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